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Sollten Sie Interesse haben, das Ensemble zu buchen, wenden Sie sich gerne an uns. Gerne senden wir Ihnen auf Anfrage ein individuelles Programm- und Kostenangebot zu.
Nachfolgende Termine sind derzeit in Planung:
Am 20. August 2011 wird l' e s p a c e zum zweiten Mal bei der Potsdamer Schlössernacht im Schlosspark Sanssouci mitwirken. Das Ensemble zeigt die Uraufführung seines neuesten Stücks "Das Orakel des Apoll". Nach einer Kantate von Giovanni Bononcini, die zuletzt 1707 am Wiener Hof aufgeführt wurde, wird ein barockes Spektakel voller Exotik, Gesang und Tanz aufgeführt. Dafür arbeitet l' e s p a c e zum ersten Mal mit der französischen Mezzosopranistin Amélie Saadia zusammen. Rita Herzog spielt das Cembalo und übernimmt die musikalische Begleitung, Milo Pablo Momm ist für die Choreographie und Regie zuständig.
Am 24. November 2010 hielt Milo Pablo Momm im 'Zentrum für historische Theaterpraxis Potsdam'' im Rahmen des Kongresses 'Historisches Theater heute - Erfahrungen und Perspektiven' einen Vortrag mit dem Thema 'Historisch inspiriertes Choreographieren - im Spannungsfeld zwischen Creation und (Re-)Konstruktion' , der auch eine Demonstration von Ausschnitten seines Stückes "Die Unvernunft der Gefühle" zu Musik von Henry Purcell durch l' e s p a c e enthielt.

Programm: "Die Unvernunft der Gefühle"
Auf der Schlössernacht zeigte l' e s p a c e sein neuestes Stück "Die Unvernunft der Gefühle" zu Musik von Henry Purcell. Müde von der Tagesarbeit, begegnen sich drei Schnitterinnen und drei Schnitter und beginnen ein heiteres Spiel um zaghafte Annäherung, überschäumende Verliebtheit und liebestollen Unverstand. Die Liebenden finden sich - oder auch nicht. Die Choreographien stammen von Ensembleleiter Milo Pablo Momm.

Programm: Tänze von Dubreuil, Dezais sowie eigene Choreographien zu Musik aus "The Fairy Queen"
Auf dem Kinderball am 27. Juni im Rahmen der Potsdamer Musikfestspiele 2009 zeigte l' e s p a c e Tänze aus der Zeit Haydns sowie einen Vorgeschmack auf das neue Stück des Ensembles zu Musik aus Henry Purcells "The Fairy Queen".
Die Potsdamer Neuesten Nachrichten schreiben über den Abend:
Doch das Wichtigste am Kinderball waren natürlich die höfische Musik und die stilechten Tänze. Andrea Palent hatte sich dafür fundiertes Wissen ins Haus geholt. Das Ensemble l'espace unter der Leitung von Milo Pablo Momm zeigte, wie es geht. 25 Kinder hatten Tänze des 17. und 18. Jahrhunderts einen Tag zuvor schon mit Momm geübt und sie waren denn auch die ersten, die das Fest mit einem englischen Tanz eröffneten. "Wir haben die schwierigen Passagen herausgenommen", erklärte Momm, aber es werde Originalgetreu zu Barockmusik getanzt. Das klappte ganz vorzüglich, denn die Tanzpaare von l'espace zeigten am Anfang und Ende des Reigens immer wieder die Richtung an. Und so wurde fröhlich Hand an Hand geklatscht und ein etwas zu lang geratenen Reifrock auch mal entnervt gerafft. Das Hüpfen und Beinewerfen überließen die Kinder ohnehin den Profis.
Programm: Tänze von Dubreuil sowie eigene Choreographien zu Musik aus "The Fairy Queen"
Auf dem 2. Königlichen Hofball im Schloss Königs Wusterhausen zeigte l' e s p a c e am 30. April eine Auswahl französischer Barock-Choreographien und tanzt eigene Choreographien zu Stücken aus Henry Purcells "The Fairy Queen".

Programm: Oper "Radamisto" von Georg Friedrich Händel
In fünf Vorstellung traten vier Tänzerinnen und Tänzer von l' e s p a c e im Rahmen der historischen Inzensierung der Händel-Oper "Radamisto" im Badischen Staatstheater Karlsruhe auf. Die Produktion entstand unter Leitung der international anerkannten Spezialistin für barocke Gestik und Choreografie Sigrid T'Hooft.
Programm: Choreographien von Dubreuil / Divertissement "à la Turca"
Auf dem 1. Königlichen Maskenball am 8. November 2008 in Königs Wusterhausen hat l' e s p a c e gemeinsam mit dem KinderTanzTheater Berlin-Brandenburg ein Programm 'à la Turca' dargeboten. Gezeigt wurde eine Zusammenstellung an Danses à Deux des Tanzmeisters Dubreuil sowie ein halbstündiges Divertissement aus Tanz, Gesang und Schauspiel.
Programm: Choreographien von Dezais
Im Rahmen des 2. Rothenfelser Tanzsymposiums war Milo Pablo Momm, Leiter von l' e s p a c e, eingeladen, einen Vortrag zu neu entdeckten Choreographien von Jacques Dezais zu halten. Das Ensemble demonstrierte vier der insgesamt neun Tänze der Quelle.
Video der Tänze auf www.early-dance.de

Programm: Barockchoreographien von Dezais
Im Rahmen des 1. Königlichen Hofballs im Schloss Königs Wusterhausen bei Berlin (s. Flyer) zeigte l' e s p a c e eine Reihe von Paarchoreographien sowie Contretänze des Choreographen Dezais aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Ballgäste hatten dabei auch die Gelegenheit, einige bislang unbekannte Tänze aus dem Jahr 1726 zu bestaunen. Veranstalter war das KinderTanzTheater Berlin-Brandenburg (www.kindertanztheater.de).

Programm: Französische Tänze des Barock
Aus Anlass des 60. Geburtstags von Ingo Günther, Leiter des Berliner Barocktanzensembles contretem(p)s (www.contretemps-berlin.de), war l' e s p a c e eingeladen, im Neuen Palais im Schlosspark Sanssouci aufzutreten. Vier Tänzer des Ensembles zeigten Paar- und Solochoreographien des Barock, darunter 'Chaconne de Phaeton', 'La Babeth' und 'Sarabande d'Issé'.
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• letzte Änderung: 06-07-2011